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Heizestrich

Einen Estrich, der einer Wärmespeicherung und der Aufnahme von Heizelementen einer Fußbodenheizung dient, bezeichnet man als Heizestrich. Der Estrich wirkt als Heizkörper und erwärmt den Raum. Fußbodenheizungen haben gegenüber konventionellen Heizkörpern den Nachteil, dass es länger dauert bis sich der Raum erwärmt und damit die schnelle Regelbarkeit in einem gewissen Umfang eingeschränkt ist. Der Estrich dehnt sich durch das Aufheizen in alle Richtungen aus. Deshalb ist es bei Heizestrichen von elementarer Wichtigkeit, dass diese keinen Kontakt zu Bauteilen wie Rohfußboden und Wände haben. Diese Art des Estrichs bezeichnet man als schwimmend verlegt. Der Randstreifen sollte etwas dicker dimensioniert werden als bei üblichen schwimmenden Estrichen. Eine Randstreifendicke von 0,8-1 cm (normal sind 0,5 cm) ist in jedem Fall angeraten, wobei das auch von der Art des Estrichs abhängig ist. Nur durch den Einsatz von bestimmten Zusatzmitteln darf die Estrichmindestdicke bei Zementestrich von 60 mm unterschritten werden.

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